Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie 5e (häftad)
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Format
Häftad (Paperback / softback)
Språk
Tyska
Antal sidor
960
Utgivningsdatum
2021-04-07
Upplaga
5. Auflage
Förlag
Wiley-VCH Verlag GmbH
Översättare
Häcker Prowald, Alexandra Bärbel
Medarbetare
Graw, Jochen (ed. & transl.)
Illustratör/Fotograf
40 schwarz-weiße Tabellen 950 farbige Abbildungen
Illustrationer
950 farbige Abbildungen, 40 schwarz-weiße Tabellen
Dimensioner
281 x 216 x 40 mm
Vikt
2340 g
ISBN
9783527347797
Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie 5e (häftad)

Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie 5e

Häftad Tyska, 2021-04-07
921
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Der "kleine Alberts" ist die unbestrittene Nummer 1 unter den einfA1/4hrenden LehrbA1/4chern der Molekular- und Zellbiologie. Aus der FA1/4lle der neuen und neuesten Erkenntnisse werden die unentbehrlichen Grundlagen der molekularen Zellbiologie sowie ihre Anwendungen in Medizin, Gen- und Biotechnologie herausgearbeitet, mit der Genauigkeit, VerlAsslichkeit und AktualitAt des groA en Bruders "Molekularbiologie der Zelle" und illustriert durch 900 durchgehend farbige Abbildungen. 21 ganzseitige A bersichtstafeln zu komplexen Themen wie Stoffwechsel und Regulation, die bestens fA1/4r die PrA1/4fungsvorbereitung geeignet sind, Zusammenfassungen der wichtigsten Inhalte und SchlA1/4sselbegriffe am Kapitelende, mehr als 400 VerstAndnisfragen, A bungsaufgaben und deren LAsungen sowie ein illustriertes Glossar mit mehr als 600 Begriffen machen das Lernen leicht. Die 5. Auflage wurde komplett A1/4berarbeitet und um aktuelle Themen ergAnzt. Sie bietet u. a. eine bessere EinfA1/4hrung in die "schwierigen" Themen chemische Bindung und Membranpotential, ein neues Unterkapitel zur Rolle genetischer Faktoren bei der Entstehung von Krankheiten und berA1/4cksichtigt zahlreiche neue Erkenntnisse, u. a. zu Chromatin-Remodellierung, Genome Editing mit dem CRISPR/Cas-System, Optogenetik, Amyloidbildung, genomweite Assoziationsstudien, pluripotente Stammzellen u. v. m. Stimmern zur Vorauflage: "Der kleine Bruder des Alberts-Klassikers Molekularbiologie der Zelle versteht es [...], mit didaktischer Eleganz und herausragenden Illustrationen den Leser mit 20 Kapiteln vom Gen bis zur Entstehung von Krebs zu faszinieren." BIOspektrum 11/2012 "Der 'Alberts' ist vAllig zu Recht das beliebteste einfA1/4hrende Lehrbuch der Zellbiologie. [...] Ein ausgefeiltes didaktisches Konzept vereinigt BewAhrtes mit vAllig Neuem [...]." Science-shop.de (April 2012)
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Der kleine Alberts ist DAS Lehrbuch der Zellbiologie. Durch die Bedeutung der molekularen AblAufe fA1/4r das VerstAndnis der Biologie ist es eigentlich DAS Lehrbuch fA1/4r das biologische Grundstudium. Es hat ein hervorragendes didaktisches Konzept und ist trotz der FA1/4lle des Stoffs wirklich lesbar. Prof. Dr. Johannes Herrmann (30.04.2021) Der neue Alberts hat seinen Stammplatz in der Nachschlage-Bibliothek (?.) voll und ganz verdient. Journal fA1/4r ErnAherungsmedizin (06.08.2021) Standardwerk zum Thema Zellbiologie mit guten Illustrationen und ausfA1/4hrlichen, verstAndlichen Kommentaren fA1/4r alle Level. Prof. Dr. Frank Breinig (09.06.2021) Der Text ist bis ins Detail sehr gut strukturiert mit sehr hilfreichen, Asthetisch ansprechenden Abbildungen einschlieA lich informativer Bildunterschriften, wohldosierten Texthervorhebungen durch Fettdruck oder Informationsboxen. Prof. Hans Brandstetter (22.05.2021)

Övrig information

Bruce Alberts promovierte an der Harvard University und ist Professor fA1/4r Biochemie und Biophysik an der University of California, San Francisco. Er war Chefredakteur von SCIENCE und amtierte von 1993 bis 2005 als PrAsident der National Academy of Sciences der USA. Karen Hopkin promovierte in Biochemie am Albert Einstein College of Medicine und ist selbststAndige Wissenschaftsjournalistin in Somerville, Massachusetts. Alexander Johnson promovierte an der Harvard University und ist Professor fA1/4r Mikrobiologie und Immunologie sowie Direktor des Graduierten-Programms fA1/4r Biochemie, Zellbiologie, Genetik und Entwicklungsbiologie an der University of California, San Francisco. David Morgan promovierte an der University of California, San Francisco, wo er Professor fA1/4r Physiologie und Forschungsdekan der medizinischen FakultAt ist. Martin Raff promovierte in Medizin an der McGill University und ist aktiver Emeritus des Medical Research Council Laboratory for Molecular Cell Biology am University College London. Keith Roberts promovierte an der University of Cambridge und war stellvertretender Direktor des John Innes Centre. Er ist aktiver Emeritus and der University of East Anglia. Peter Walter promovierte an der Rockefeller University in New York und ist Professor am Fachbereich fA1/4r Biochemie und Biophysik der University of California, San Francisco, sowie Forscher am Howard Hughes Medical Institute.

Innehållsförteckning

Kapitel 1 Zellen: Die Grundeinheiten des Lebens 1 1.1 Einheit und Vielfalt von Zellen 2 1.2 Zellen unter dem Mikroskop 6 1.3 Die Prokaryotenzelle 15 1.4 Die Eukaryotenzelle 18 1.5 Modellorganismen 30 Kapitel 2 Chemische Bestandteile der Zelle 43 2.1 Chemische Bindungen 44 2.2 Kleine Molekule in Zellen 56 2.3 Makromolekule in Zellen 65 Kapitel 3 Energie, Katalyse und Biosynthese 89 3.1 Nutzung der Energie durch die Zellen 90 3.2 Freie Enthalpie und Katalyse 98 3.3 Aktivierte Tragermolekule und Biosynthese 109 Kapitel 4 Proteine - Struktur und Funktion 129 4.1 Die Gestalt und Struktur von Proteinen 130 4.2 Wie Proteine arbeiten 159 4.3 Wie Proteine kontrolliert werden 170 4.4 Wie Proteine untersucht werden 180 Kapitel 5 DNA und Chromosomen 191 5.1 Die Struktur der DNA 192 5.2 Die Struktur eukaryotischer Chromosomen 196 5.3 Regulation der Chromosomenstruktur 205 Kapitel 6 DNA-Replikation und Reparatur 219 6.1 DNA-Replikation 220 6.2 DNA-Reparatur 235 Kapitel 7 Von der DNA zum Protein: Wie Zellen das Genom lesen 249 7.1 Von der DNA zur RNA 250 7.2 Von der RNA zum Protein 267 7.3 RNA und der Ursprung des Lebens 282 Kapitel 8 Kontrolle der Genexpression 291 8.1 Ein UEberblick uber die Genexpression 292 8.2 Wie die Transkription reguliert wird 295 8.3 Die Erzeugung spezialisierter Zellarten 303 8.4 Posttranskriptionelle Kontrollen 315 Kapitel 9 Wie sich Gene und Genome entwickeln 325 9.1 Die Entwicklung genetischer Variation 326 9.2 Die Rekonstruktion des Stammbaums des Lebens 337 9.3 Mobile genetische Elemente und Viren 344 9.4 Die Untersuchung des menschlichen Genoms 350 Kapitel 10 Die Analyse der Struktur und Funktion von Genen 363 10.1 Isolierung und Klonierung von DNA-Molekulen 364 10.2 DNA-Klonierung mithilfe der PCR 372 10.3 DNA-Sequenzierung 376 10.4 Erforschung der Genfunktion 384 Kapitel 11 Membranstruktur 401 11.1 Die Lipiddoppelschicht 403 11.2 Membranproteine 411 Kapitel 12 Membrantransport 427 12.1 Grundsatze des Membrantransports 428 12.2 Transporter und ihre Funktionen 434 12.3 Ionenkanale und das Membranpotenzial 443 12.4 Ionenkanale und Signalubertragung in Nervenzellen 452 Kapitel 13 Wie Zellen Energie aus Nahrung gewinnen 469 13.1 Der Abbau und die Nutzung von Zuckern und Fetten 470 13.2 Regulation des Stoffwechsels 490 Kapitel 14 Energiegewinnung in Mitochondrien und Chloroplasten 499 14.1 Mitochondrien und oxidative Phosphorylierung 503 14.2 Molekulare Mechanismen des Elektronentransports und der Protonenpumpen 515 14.3 Chloroplasten und Photosynthese 524 14.4 Die Evolution energieerzeugender Systeme 537 Kapitel 15 Intrazellulare Kompartimente und Proteintransport 547 15.1 Membranumschlossene Organellen 548 15.2 Proteinsortierung 552 15.3 Vesikularer Transport 565 15.4 Sekretorische Wege 571 15.5 Endocytosewege 578 Kapitel 16 Zellulare Signalubertragung 589 16.1 Allgemeine Grundlagen der zellularen Signalubertragung 590 16.2 G-Protein-gekoppelte Rezeptoren 602 16.3 Enzymgekoppelte Rezeptoren 614 Kapitel 17 Das Cytoskelett 631 17.1 Intermediarfilamente 632 17.2 Mikrotubuli 638 17.3 Aktinfilamente 653 17.4 Muskelkontraktion 661 Kapitel 18 Der Zellteilungszyklus 673 18.1 UEberblick uber den Zellzyklus 674 18.2 Das Zellzyklus-Kontrollsystem 677 18.3 G1-Phase 684 18.4 S-Phase 687 18.5 M-Phase 689 18.6 Mitose 694 18.7 Cytokinese 701 18.8 Kontrolle von Zellzahl und Zellgroesse 706 Kapitel 19 Sexuelle Vermehrung und Genetik 719 19.1 Die Vorteile der Sexualitat 719 19.2 Die Meiose und die Befruchtung 722 19.3 Mendel und die Vererbungsregeln 734 19.4 Genetik als experimentelles Werkzeug 745 19.5 Erkundung der Humangenetik 750 Kapitel 20 Zellgemeinschaften: Gewebe, Stammzellen und Krebs 765 20.1 Extrazellulare Matrix und Bindegewebe 766 20.2 Epithelschichten und Zell-Zell-Verbindungen 777 20.3 Stammzellen und Erneuerung von Geweben 785